Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen

Stadtwerk Tauberfranken unterstützt Umweltaktion „Kehrtwende“ in Herbsthausen und Rot

Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Bei der Müllsammelaktion „Kehrtwende“ engagierten sich am Samstag, 28. Februar, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Herbsthausen und Rot sowie den Teilorten Dörtel und Schönbühl. Auch das Stadtwerk Tauberfranken unterstützte die Aktion und setzte damit ein sichtbares Zeichen für gelebten Umwelt- und Klimaschutz in der Region.

Mehr als 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligten sich bei bestem Wetter an der gemeinsamen Sammelaktion. In mehreren Gruppen befreiten sie Straßengräben, Wege und Grünflächen von Abfällen und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Natur vor Ort.

Neben Flaschen, Dosen und anderem Müll stießen die Helferinnen und Helfer insbesondere im Umfeld des Herbsthäuser Wasserturms auf zahlreiche Styroporplatten – ein Beispiel dafür, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt ist.

Organisiert wurde die Aktion von den Ortschaftsräten. Der städtische Bauhof stellte die notwendige Ausrüstung für die Sammelaktion bereit. Das Stadtwerk Tauberfranken unterstützte die Initiative als regionaler Partner und unterstrich damit seinen Anspruch, Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln aktiv zu fördern. Unter dem Leitgedanken „Natürlich: Stadtwerk“ setzt sich das Unternehmen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in der Region ein – dazu gehören saubere Bachläufe, gepflegte Wegränder und lebenswerte öffentliche Räume.

Zum Abschluss der erfolgreichen Aktion wurden die freiwilligen Helferinnen und Helfer mit einem gemeinsamen „Frühjahr-Angrillen“ belohnt. Bei Bratwurst im Weck und Getränken ließ man den Einsatz für die Umwelt gemeinsam ausklingen.

Die Ortsvorsteher Siegfried Kreuser und Wilfried Zeihsel bedankten sich herzlich bei allen engagierten kleinen und großen Helferinnen und Helfern sowie beim Bauhof der Stadt Bad Mergentheim und beim Stadtwerk Tauberfranken für die Unterstützung.

© Wilfried Zeihsel